Kälteversorgung für Krankenhäuser

Was tun, wenn die Kälteversorgung „streikt“?

Der englische Begriff Worst Case beschreibt die Situation ganz treffend (deutsch: ungünstigster Fall), vor der die technisch Verantwortlichen eines Krankenhauses stehen, wenn die hauseigene Kälteversorgung „streikt“.

Läuft es gut, lässt sich die Sache intern beheben. Manchmal kann auch der ortsansässige Kältetechniker helfen.

Doch was tun, wenn ein wichtiger Bauteil einer Kältemaschine defekt ist und der Schaden nur mit einem zeitaufwändigen Austausch der Komponente zu regulieren ist?

Der längere Ausfall einer Krankenhaus-Kälteversorgung ist grundsätzlich keine Option. Unter anderem ist das Temperaturniveau der Labor- und Forschungsbereiche sicherzustellen. Auch die Räume, in denen Medikamente oder Blutkonserven aufbewahrt werden, sind zuverlässig zu kühlen. Gleiches gilt für den IT-Bereich mit den Servern, auf denen die Patientendaten gespeichert werden.

Mit Mietkälte den Betrieb sichern

Als Spezialist für mobile Mietkälte, Mietklima und Mietwärme sorgen wir dafür, dass Sie schnell und unkompliziert ein mobiles Ersatzgerät bekommen und den Notfall sicher überbrücken können. Auch bei Überlastung der Bestandsanlagen (z. B. in den Sommermonaten) unterstützen wir Sie mit unseren mobilen Mietanlagen und sorgen mit konstanten Temperaturen für „patientengerechte“ Klimatisierung.

Häufige Anwendungsbereiche:

  • Ersatzkühlung bei Ausfall, Umbau oder Wartung hauseigener Kälteversorgung
  • Zusatzkühlung für Patientenbereiche bei erhöhter Außentemperatur
  • Klimatisierung von Neubaubereichen ohne Anschluss zur hauseigener Kälteversorgung
  • Kaltwasserversorgung von Röntgen- und MRT-Anlagen
  • Kühlung Laborbereiche, Medikamenten- und Blutkonservenlager

Nicht nur im Notfall, sondern auch bei geplanten Wartungen oder Umbauten der vorhandenen Kälteversorgung gilt:

Ihr Anruf genügt

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